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Nr. 40 - Über die Verletzlichkeit (und wie wertvoll sie ist)



In unseren verletzlichsten Momenten liegt eine ganz besondere Magie verborgen. Die Verletzlichkeit ist weder ein Hindernis noch ein Problem, sondern der Anfang einer wunderbaren Enthüllung – einer Entdeckungsreise zu einer inneren göttlichen Gabe, die wir in uns tragen.


Stellt euch vor, wir könnten diese aufkommende Verletzlichkeit als einen zerbrechlichen Schmetterling betrachten. Lasst uns dieses liebevolle Wesen nicht verscheuchen, sondern einladen, in unser Bewusstsein einzutreten und sich in unserem Herzen niederzulassen und auszuruhen. Dort offenbart sich eine Säule aus göttlichem Licht, die dieses zarte Wesen in seiner eigenen Weise und Zeit umhüllt und nährt.


Nun schaut genauer hin – in all seiner Anmut und Zerbrechlichkeit liegt eine faszinierende Schönheit. Mit jedem Augenblick enthüllt der Schmetterling mehr von seiner göttlichen Natur und enthüllt die wertvollen Gaben, die er für uns und die Welt bereithält.


Lasst uns bewusst und liebevoll unsere Präsenz anbieten, und in diesem Akt schenken wir unsere göttliche Präsenz. Im Gegenzug fließen Frequenzen reiner Göttlichkeit zu diesem verletzlichen Aspekt, der eine wundersame Transformation erfährt.


Lasst uns die Schönheit unserer Verletzlichkeit feiern und uns daran erinnern, dass es in unseren schwächsten Momenten ist, dass wir die stärkste Verbindung zu unserer göttlichen Essenz spüren. Wer das Gefühl hat, verletzte Aspekte lieber zu zweit zu halten und zu betrachten, kann gern eine Einzelsession buchen, die im September wieder starten, wenn ich zurück in Neuseeland bin, https://www.jayahnia.com/booking-calendar/pers%C3%B6nliche-einzel-session-auf-zoom



(Jemand hat letzte Woche nach einer Spendenmöglichkeit gefragt: Paypal-Spende ist nicht erwartet aber hier möglich: https://www.jayahnia.com//_paylink/AYmJFOUm)

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